Raspberry PI – Port 80 absichern mit Rate Limiting

Nachdem meine Allsky-Kamera über Apache, abgesichert mit Let’s Encrypt und einer eigenen Subdomain öffentlich verfügbar ist, wollte ich den Raspberry Pi auch auf Netzwerkebene etwas härten – ohne riskante Experimente oder unnötige Komplexität. NAT schützt bei IPv4 zwar grundsätzlich, aber gerade die Ports 80 und 443 sind öffentlich erreichbar. Zusätzlich erzeugen Bots, Scanner und automatisierte Anfragen unnötigen Traffic.

Mein Ziel: eine pragmatische Firewall, die echte Zugriffe zulässt, Bot-Lärm reduziert und Let’s Encrypt nicht beeinträchtigt. Hier ist zunächst der IPv4-Teil – einen zusätzlichen Post zum Thema IPv6 findet ihr hier!

SSH-Port auf einem Raspberry Pi anpassen

Der Standard-SSH-Port 22 ist durchaus ein beliebtes Ziel für Angreifer. Wer seinen Raspberry Pi zusätzlich absichern möchte, kann den Port für den SSH-Zugang einfach ändern. In dieser Anleitung zeige ich Schritt für Schritt, wie das funktioniert.

indi-allsky updaten

In regelmäßigen Abständen macht es Sinn, indi-allsky zu aktualisieren. Dies geht am einfachsten per Konsole:

Kamera ausblenden bei indi-allsky

indi-allsky hat bei mir zwei Kameras gefunden – keine Ahnung warum. Nur eine der beiden Kameras wirft Bilder aus, entsprechend habe ich die „falsche“ Kamera ausgeblendet.