Nachdem Datenbank, Konfiguration und Migrations von indi-allsky bereits automatisiert auf ein externes Laufwerk gesichert werden, habe ich mir im nächsten Schritt die eigentlichen Dateien vorgenommen: die Night-Images, aus denen später Timelapse, Keogramm und Startrails entstehen.
Die Basis dafür bildet Phase 1 des Backups, die ich hier beschrieben habe:
Automatisches indi-allsky Backup auf externem Laufwerk (Fritzbox NAS) – Phase 1
Phase 2 ist deutlich anspruchsvoller. Während Datenbank-Backups vergleichsweise klein und deterministisch sind, reden wir bei den Bilddaten schnell über mehrere Gigabyte pro Nacht – und über Daten, die nicht alle gleich wertvoll sind.
Warum nicht einfach „alles sichern“?
Ein Allsky-System produziert jede Nacht Bilder – unabhängig davon, ob der Himmel klar, teilweise bewölkt oder komplett unbrauchbar ist. Würde man alle Dateien blind sichern, wäre selbst eine große externe Festplatte sehr schnell voll.
Deshalb war von Anfang an klar: Das Backup muss qualitätsbasiert arbeiten.
Nicht jede Nacht ist gleich wertvoll – und das lässt sich bei indi-allsky sehr gut aus der Datenbank ableiten.
Und so bin ich vorgegangen…
